
Island
Insel aus Feuer und Eis am Polarkreis
Termin: 23. November 2012, 19.30 Uhr, Foyer des Festsaales in Neumarkt a.Wallersee
Der Naturfotograf und Reisejournalist Peter Maierbrugger präsentiert - erstmals in digitaler HDAV-Projektion - „Island“ – Insel aus Feuer und Eis am Polarkreis“ in
eindrucksvollen Bildern.
Er bereiste mit einem Geländebus diese mystische Insel und wird – wie bereits bekannt - wieder versuchen, dem Publikum durch die Zusammenstellung aus
Bildern, Tagebuchauszügen und viel authentischer Musik ein Gefühl für dieses faszinierende Land und seine Bewohner zu vermitteln.
Einige Stationen dieser Show:
- Reykjavik, die nördlichste Hauptstadt der Welt
- Thingvellir, die wichtigste und geschichtsträchtigste Stätte Islands. Hier wurde bereits um 930 n.Chr. das Althing – eine gesetzgeberische Versammlung –
eingesetzt, das älteste Parlament Europas und eines der ältesten der Welt. Hier wurde auch 1944 die Republik Island ausgerufen.
- Der Svartifoss – schwarzer Wasserfall – im Skaftafell-Nationalpark
- Gehöft Glaumbaer – Grasdachhäuser
- Pórsmörk – liegt zwischen 2 großen Gletschern, dem 1666 m hohen Eyjafjalla- und dem 1450 m hohen Myrdalsjökull. Auf der letzten Etappe zum Pórsmörk sind
einige sehr tiefe und reißende Gletscherflüsse zu durchqueren
- Vulkan Eyjafjallajökull. Am 20. März 2010 kam es zu mehreren Eruptionen dieses Vulkans mit einem großen Ausstoß an Asche und Dampf. Dabei kam silikatreiche
Lava aus Spalten empor und brachte Teile der Eisdecke über dem Eyjfjallajökull zum Schmelzen
- Dettifoss, Europas größter Wasserfall
- Die Lakagigar, eine gewaltige, 25 Kilometer lange vulkanische Spalte mit mehr als 100 Kratern, die an eine bizarre Mondlandschaft erinnern
- Der Skaftafell Nationalpark. Die Landschaft wurde in Jahrtausenden durch die verschiedensten Einflüsse von Vulkanismus und Wasser geformt – Gletscherzungen.
- Das Fjallabak-Naturschutzgebiet
- Die Landmannalaugar, das Highlight des Hochlands, befindet sich inmitten des größten Rhyolithgebietes des Landes, östlich des Vulkans Hekla – Wollgraswiesen
- Das Krafla-Gebiet, eines der aktivsten Vulkangebiete der Welt
- Gletschersee Jökulsárlon mit treibenden weissen, blauen und von abgeriebener Lava schwarz gefärbten Eisbergen
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Norwegen
Mit dem Wohnmobil unterwegs zum Nordkap
Wiederholungstermin: 19.11.2010
Das Stichwort Norwegen wird bei vielen ganz unterschiedliche Bildvorstellungen hervorrufen. Mit Sicherheit werden typische Landschaftsbilder
dazu gehören wie die steilen Schluchten eines schmalen Fjords, riesige Gletscherflächen, tosende Wasserfälle, die schier endlose Weite der
Tundra mit ihrer arktischen Vegetation, vom Meer umspülte Inseln und Schären, hohe Gipfel erklimmende Serpentinen und natürlich das Phänomen
der Mitternachtssonne und des Nordlichts. Norwegen ist ein Land der Vielfalt und Kontraste, in dem Meer und Hochgebirge eng benachbart sind,
weit ragen die Fjorde bis ins Landesinnere hinein.
Der Reisefotograf Peter Maierbrugger zeigt in dieser Dia-Show eindrucksvolle Bilder von seiner 8000 km langen Reise zum Nordkap einschließlich
der Lofoten - retour über Finnland - mit dem Wohnmobil. Wie bereits bekannt, wird er wieder versuchen, Ihnen durch die Zusammenstellung aus
Bildern, Tagebuchauszügen und viel norwegischer Musik in seiner neuen Multimedialen Diashow am 19. November 2010, um 19.30 Uhr im Braugasthof Sigl,
Obertrum, ein Gefühl für dieses faszinierende Land und seine Bewohner vermitteln.
Einige Stationen dieser Show:
- das Setesdal: umfaßt den gesamten Talzug der Otra von den nördlichen Fjellhochflächen
- Gebirgsstrecke zwischen Haukeligrend und Roldal
- Sorfjorden Fjord: ein Ausläufer des Hardangerfjordes - hier diverse Obstplantagen
- die Weite und Klarheit der endlosen Hochebene Hardangervidda
- Gebirgsstock von Jotunheimen: Nordeuropas höchstes Fjellgebiet mit alpinen Gipfelformen
- die Stille beschaulicher Fjorde
- die Wucht mächtiger Gletscher
- die bunten Akzente der malerischen Fischerdörfer auf den Lofoten
- Stabskirche in Lom
- Geirangerfjord
- Trollstigen: = "Troll- oder Zauberweg" mit 11 Kehren und einer Steigung von 12% bei 18 km Länge die bekannteste Serpentinenstraße Norwegens
- Alesund
- Trondheim
- nördlicher Polarkreis
- Alta
- Nordkap: Mitternachtssonne
Rückfahrt über Finnland:
- Inari See
- Helsinki
- Fähre von Helsinki nach Rostock über Tallin
Ein Vortrag, der hohes Reisefieber verursachen kann!
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Neuseeland
Eine Traumreise zum schönsten Ende der Welt
Termin: 12.11.2010
Grünes Hochland, dichter Urwald und weite Flußtäler, Südsee-Strände, Gletscher und die schneebedeckten Gipfel der Südalpen wechseln als faszinierende
topographische Facetten einander ab. Geysire, Schlammvulkane und Vulkane erinnern daran, daß die Erde in diesem stürmischen, niederschlagsreichen
Land, in dem der Mensch eine Nebenrolle spielt, noch längst nicht zur Ruhe gekommen ist. Die ersten Siedler kamen vor etwa tausend Jahren aus
Polynesien und nannten das Land Aotearoa - "Land der langen, weißen Wolke". Sich selbst gaben sie den Namen "Volk des Landes" - Tangata Whenua,
wie es in ihrer eigenen, der Maori-Sprache, heißt. Erst vor 150 Jahren siedelten sich Europäer an. Beide Gruppen haben das Gesicht des Landes
am "schönsten Ende der Welt" verändert, aber sie haben es nicht geschafft, das Land zu zähmen.
Der Reisefotograf Peter Maierbrugger zeigt eindrucksvolle Bilder von seiner Reise durch Neuseeland. Wie bereits bekannt, möchte er wieder versuchen,
Ihnen durch die Zusammenstellung aus Bildern, Tagebuchauszügen und viel neuseeländischer Musik in seiner neuen Multimedialen-Diashow am 12.
November 2010, um 19.30 Uhr im Braugasthof Sigl, Obertrum, ein Gefühl für dieses faszinierende Land und seine Bewohner vermitteln.
Eine Reise zum schönsten Ende der Welt verspricht die verschiedenartigsten Eindrücke an Sehenswürdigkeiten und einen großen Reichtum an Naturschönheiten.
Die Vielfalt der neuseeländischen Landschaften reicht vom Regenwald mit seiner fantastischen Vegetation bis zu schneebedeckten Gipfeln und eisigen Gletschern.
Einige Stationen dieser Show:
- Auckland
- Matakohe: Otematea Kauri- und Pioniermuseum
- Waipoua Kauriwald
- Kreuzfahrt durch die Bay of Islands, Neuseelands subtropischem Paradies (Cape Brett und durchschiffen das "Hole in the Rocks)
- Waitangi: 1840 wurde hier ein fundamentaler Vertrag zwischen Maoris und Engländern unterzeichnet
- Cape Reinga, d.h. Fahrt ganz an die Nordspitze Neuseelands; Fahrt mit einem Spezialbus direkt über den Ninety Mile Beach, einem
traumhaften Sandstrand, der von hohen Wanderdünen gesäumt wird
- Waitomo-Höhlen: Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluß
- Rotorua: Maori-Dorfbesuch
- Wanderung durch das Thermalgebiet von Whakarewarewa: Kochende Schlammpfuhle, Geysire und weitere Thermalaktivitäten sind hier zu finden; Besuch des Maori-Kunstzentrums
- Fahrt durch das Vulkangebiet der Nordinsel - Rundgang durch das Gebiet der "Craters of the moon" - Einblick in die tektonischen Vorgänge, die maßgeblichen Anteil an der
Entstehung Neuseelands haben.
- Tongariro Nationalpark - weiter nach Wellington, der Hauptstadt des Inselreiches
- Über die Cook Straße erreichen wir nach 3-stündiger Schiffahrt die Queen Charlotte Sounds und Picton, das Tor zur Südinsel. Fahrt entlang waldiger Täler mit Riesenfarnen
nach Nelson, der Künstlerstadt an der Tasman Bay.
- Abel Tasman Nationalpark: ganztägige Wanderung im Park
- Paparoa Nationalpark mit den faszinierenden "Pfannkuchen"-Felsformationen
- Hokitika: Besuch einer Jade-Manufaktur
- Shantytown: eine restaurierte Goldgräberstadt u. vorbei an eindrucksvollen Seen durch die herrliche Landschaft der Südalpen zum Franz Josef Gletscher im Westland - Nationalpark
- Über den Haast-Paß, die Wasser- u. Klimascheide der Südalpen nach Arrowtown, eine verlassene Goldgräbersiedlung, weiter an den Wakatipu-See
- Fahrt von Queenstown in den Fjordland Nationalpark zum Milford Sound (siehe Titelfoto), ein 17 Kilometer langer Fjord, der auch gerne
als "8.Weltwunder" bezeichnet wird
- Moeraki Boulders: Seltsam geformte Steinkugeln am Strand liegend
- Helikopter-Flug auf den Mount Cook, mit 3764 Meter der höchste Berg Neuseelands, den die Maori "Aorangi" (= Wolkenstürmer) nennen.
- Christchurch, die "englischste Stadt" Neuseelands
Ein Vortrag, der hohes Reisefieber verursachen kann!
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Norwegen
Mit dem Wohnmobil unterwegs zum Nordkap
Termin: 12.03.2010
Das Stichwort Norwegen wird bei vielen ganz unterschiedliche Bildvorstellungen hervorrufen. Mit Sicherheit werden typische Landschaftsbilder
dazu gehören wie die steilen Schluchten eines schmalen Fjords, riesige Gletscherflächen, tosende Wasserfälle, die schier endlose Weite der
Tundra mit ihrer arktischen Vegetation, vom Meer umspülte Inseln und Schären, hohe Gipfel erklimmende Serpentinen und natürlich das Phänomen
der Mitternachtssonne und des Nordlichts. Norwegen ist ein Land der Vielfalt und Kontraste, in dem Meer und Hochgebirge eng benachbart sind,
weit ragen die Fjorde bis ins Landesinnere hinein.
Der Reisefotograf Peter Maierbrugger zeigt in dieser Dia-Show eindrucksvolle Bilder von seiner 8000 km langen Reise zum Nordkap einschließlich
der Lofoten - retour über Finnland - mit dem Wohnmobil. Wie bereits bekannt, wird er wieder versuchen, Ihnen durch die Zusammenstellung aus
Bildern, Tagebuchauszügen und viel norwegischer Musik in seiner neuen Multimedialen Diashow am 12. März 2010, um 19.30 Uhr im Braugasthof Sigl,
Obertrum, ein Gefühl für dieses faszinierende Land und seine Bewohner vermitteln.
Einige Stationen dieser Show:
- das Setesdal: umfaßt den gesamten Talzug der Otra von den nördlichen Fjellhochflächen
- Gebirgsstrecke zwischen Haukeligrend und Roldal
- Sorfjorden Fjord: ein Ausläufer des Hardangerfjordes - hier diverse Obstplantagen
- die Weite und Klarheit der endlosen Hochebene Hardangervidda
- Gebirgsstock von Jotunheimen: Nordeuropas höchstes Fjellgebiet mit alpinen Gipfelformen
- die Stille beschaulicher Fjorde
- die Wucht mächtiger Gletscher
- die bunten Akzente der malerischen Fischerdörfer auf den Lofoten
- Stabskirche in Lom
- Geirangerfjord
- Trollstigen: = "Troll- oder Zauberweg" mit 11 Kehren und einer Steigung von 12% bei 18 km Länge die bekannteste Serpentinenstraße Norwegens
- Alesund
- Trondheim
- nördlicher Polarkreis
- Alta
- Nordkap: Mitternachtssonne
Rückfahrt über Finnland:
- Inari See
- Helsinki
- Fähre von Helsinki nach Rostock über Tallin
Ein Vortrag, der hohes Reisefieber verursachen kann!
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USA - Naturwunder im Westen
Termin: 20.11.2009
Kaum eine Region der USA ist mit spektakulären Naturwundern so reich versehen wie die Weiten des amerikanischen Westens. Hier hat die
Natur ihre großartigen Denkmale selbst geschaffen.
Der Natur-und Reisefotograf Peter Maierbrugger hat all das in faszinierenden Bildern festgehalten und zeigt
diese am
20. 11. 2009, 19.30 Uhr im Braugasthof Sigl in Obertrum
in einer multimedialen Diashow. Wie bereits bekannt, wird er wieder
versuchen, an Kultur interessierten Reisefreunden durch die Zusammenstellung von Bildern, Tagesbuchauszügen sowie landestypischer
Musik, ein Gefühl für dieses faszinierende Land und seine Bewohner zu vermitteln.
Einige Stationen dieser Show:
Peter Maierbrugger führt durch den Yosemite Nationalpark, durch das Death Valley, er zeigt den Grand Canyon, die berühmteste
Schlucht der Welt, wo sich der Colorado River bis zu 1800 Meter Tiefe in Millionen von Jahren in die Erdrinde einfraß, den
Bryce Canyon, eine Szenerie aus roten Felstürmen und Steinnadeln, Monument Valley, wo John Ford seine bedeutenden Filme inszenierte
und den Zion National Park, dessen erste Bewohner nachweislich die prähistorischen Anasazi-Indianer waren.
Utahs, Arches National Park mit seiner beeindruckenden Ansammlung von Naturbögen unterschiedlichster Größe, sowie den
Yellowstone National Park, der mit seinen malerischen Landschaften und zischenden Geysiren zu den größten Sehenswürdigkeiten
des amerikanischen Westens gehört. Im Nordwesten von Wyoming, an den Yellowstone Nationalpark grenzend, liegen das weite Hochtal
und das Hochgebirge des Grand Teton Nationalparks. Mesa Verde, wo sich in den Canyonwänden die schönsten indianischen
Felsnischensiedlungen Nordamerikas befinden, der Canyonlands Nationalpark, wie der Name schon sagt, das Land der Canyons,
der steilwandigen Flußtäler sind weitere Stationen auf seiner Fotoreise. San Francisco, kalifornisches Traumziel mit der
berühmten Golden Gate Bridge, Las Vegas, die neobunte Wüstenmetropole mit ihrer boomenden Casino-Industrie, Salt Lake City,
Los Angeles, Hollywood.
Ein Vortrag, der hohes Reisefieber verursachen kann!
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Andalusien
Andalusien ist ein Stück Bilderbuch-Spanien. Bei einer Reise durch die südlichste Region der Iberischen Halbinsel werden alle Klischees bestätigt,
die man mit dem Land verbindet: rassige Pferde und wilde Stiere grasen auf ausgedehnten Hochebenen, Flamenco-Tänzerinnen wirbeln über die Bühne,
Blütenduft erfüllt maurische Gärten.
Nicht umsonst gilt die Region als "grüner Südbalkon Europas": Nur die Straße von Gibraltar trennt Andalusien vom afrikanischen Kontinent.
Durch die Meerenge segelten auch die Mauren, die Südspanien im 8. Jahrhundert eroberten und architektonische Denkmäler von unbeschreiblicher
Schönheit hinterließen.
Andalusien lebt heute zu einem nicht unerheblichen Teil vom Tourismus. Daneben spielen verschiedene Sparten der Landwirtschaft eine wesentliche
Rolle: Weinbau, die Produktion von Olivenöl, Anbau und Export von Obst und Gemüse.
Der Natur- und Reisefotograf Peter Maierbrugger zeigt am
07. 11. 2008, 19.30 Uhr im Pfarrsaal Straßwalchen
in einer multimedialen Diashow eindrucksvolle Bilder von seinen Reisen mit dem Wohnmobil durch Andalusien. Wie bereits bekannt, wird er wieder versuchen, an Kultur
interessierten Reisefreunden durch die Zusammenstellung von Bildern, Tagebuchauszügen sowie landestypischer Musik, ein Gefühl für dieses
faszinierende Land und seine Bewohner zu vermitteln.
Einige Stationen dieser Show:
- Granada, ein wahrhafter Begegnungspunkt der arabischen und christlichen Kultur. Wahrzeichen der Stadt die Alhambra
- Córdoba, La Mezquita, die ehemalige große Moschee von Córdoba mit der Kathedrale inmitten der Anlage, 1984 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt
- auf der Route der "Weissen Dörfer". Diese liegen im Norden der Provinz Cádiz. Besuch des Bergdorfes Frigliana, am Südhang der Sierra de Almijara gelegen
- Leben im Berg in Guadix: Hinter den an die Felsen geklebten Fassaden verbergen sich an die 1300 Höhlenwohnungen
- Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens. Flamenco - ein Identitätsmerkmal der Region. Sein Gesang und Tanz sind der Ausdruck der stark verwurzelten Kultur Andalusiens. Die Sevillaner Schule und die Schule von Cadiz haben einzigartige Formen zu dieser Kunst beigetragen
- Ronda, bereits von den Phöniziern vor 3000 Jahren besiedelt. Alt- und Neustadt von Ronda trennt ein 160 m tiefer Spalt - El Tajo. Puente Nuevo, die "neue Brücke" ist Wahrzeichen der Stadt. In Ronda wurde der spanische Stierkampf in seiner heutigen Form erfunden
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Bretagne Normandie
Loire Schlösser
Geologisch gehört die Halbinsel Bretagne als "Rumpfgebirge" zu den ältesten Teilen Europas. Ihr Untergrund aus Granit entstand bereits vor einer
Milliarde Jahren. Kein Ort in der Bretagne ist weiter als 60 km von der Küste entfernt, die durch ihre unzähligen tiefen Buchten und zerfurchten
Halbinseln eine Gesamtlänge von 2700 km erreicht. Fast überall dominieren Steilküsten mit hohen, oft senkrecht abstürzenden Klippen,
Felsnadeln und massiven Felsblöcken.
An der Nordostküste drängen sich die Kontraste: der majestätische Klosterberg Mont St-Michel, die Austernhochburg Cancale, die Korsarenstadt
St.Malo. An der Cote de Granit Rose haben Wind und Wellen groteske Skulpturen aus Stein modelliert. Riffs, Grotten, starke Strömungen und
unzählige Inseln an der Westküste machen die Küste des Finistere zu einer der gefährlichsten der Welt, stürmisch brausen Westwinde über
die hohen Kaps. Im Südwesten inspiriert seit mehr als 200 Jahren die rauhe Schönheit der Küste die Maler wie Claude Monet, 1886 kam Paul
Gauguin und machte Pont-Aven in aller Welt bekannt.
Die Normandie, bis heute die "Speisekammer Frankreichs", ist traditionell dem Fremdenverkehr verbunden. Ein englischer Arzt hatte im 18. Jahrhundert die Mode der Seebäder eingeführt, der Badetourismus war geboren. Die breiten Sandstrände der Perlmuttküste, wo Bunker und Museen die Erinnerung an die alliierte Invasion am D-Day 1944 wach halten, begeistern heute Strandsegler und Muschelsucher.
Die Küste von Ètretat mit seinen Kreidefelsen faszinierte schon Maler und Schriftsteller. Der Komponist Jacqes Offenbach war so begeistert, daß er sich hier niederließ. Das Bild der Normadie prägen heute die Vielzahl der kleinen Chateaux, mit denen der Landadel der illustren Hofgesellschaft nachzueifern versuchte.
Die Klosterfestung Mont St-Michel, Unesco-Welterbe, von Millionen Besuchern jährlich bestaunt, war wohl schon Kultort vorchristlicher keltischer Druiden. Guy de Maupassant erlebte die Klosterfestung noch als Insel. Ein 100 Jahre alter Damm hat den Berg mittlerweile trockengelegt. Ein 134-Mio-Euro-Renaturierungsprojekt soll jedoch bis 2025 die Insellage wieder herstellen.
Der Natur- und Reisefotograf Peter Maierbrugger zeigt am
29.02.2008, 19.30 Uhr im Pfarrsaal Straßwalchen
eindrucksvolle Bilder von seiner Reise durch die Bretagne und Normandie und einige wundervolle Schlösser an der Loire. Er bereiste mit seinem Campingbus ebenso die einzigartige Flusslandschaft der Loire, die von der UNESCO wegen der wundervollen Schlösser zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Einige Stationen dieser Show:
- Schloss Sully-sur-Loire, La Ferte´-St-Aubin, das Renaissanceschloss Chateau de Chambord, Chateau de Beauregard, Schloß Cheverny, Schloss Troussay, Chateau de Fougeres-sur-Bievre`, Chateau du Moulin, Chateau de Chenonceau, Chateau Villandry, Schloss Azay-le-Rideau, Chateau de Brissac und weitere.
- Vannes, die dynamische Hauptstadt des Département Morbihan
- Carnac, das Mekka für Megalithkultur (3000 aufrecht stehende Menhire)
- Pont-Aven, ist ganz dem Erbe der Künstlerkolonie um Paul Gaugin verpflichtet
- Concarneau, von Mauern umgeben, deren Grundsteine bei Flut vom Meer umspült werden
- Pointe du Raz, bis zur Entdeckung Amerikas hörte hier die Welt auf
- Cote de Granit Rose - Rosa Granitküste
- Cap Fréhel
- Cancale. Schon Ludwig XIV. und Napoleon genossen die Austern von Cancale
- Rochers Sculptés: 300 skurrile Felsskulpturen in 25 Jahren von einem Einsiedler geschaffen
- Kloster Mont Saint-Michel, das mittelalterliche Bergkloster im Wattenmeer
- Soldatenfriedhof in La Cambe
- Landungsstellen der Alliierten in "Pointe du Hoc": Begegnung mit Meer und Geschichte
- Etretat: Die schönen, grandiosen und leuchtenden weißen Felswände sind weltweit bekannt
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Spaniens Norden. Mit dem Wohnmobil nach Santiago d.C. und Costa Verde
Peter Maierbrugger bereiste in 30 Tagen mit seinem Campingbus den Norden Spaniens auf den Spuren des Jakobsweges. Dabei wurden 6.400 km zurückgelegt von den Pyrenäen bis zum Atlantik und zurück an der Costa Verde, der Grünen Küste im Norden Spaniens.
Nicht nur die herrlichen Landschaften wie Aragón, Navarra, La Rioja, Burgos, León, Lugo und La Coruna sowie die Atlantikregionen Galizien, Asturien, Kantabrien und das Baskenland und die prachtvollen Städte wie Pamplona, Burgos oder Leon prägten diese Reise. Es waren vor allem auch die zunächst nicht erwarteten Dinge am Wegesrand, ehrwürdige Stätten und die Begegnungen mit faszinierenden Menschen.
Der Natur- und Reisefotograf Peter Maierbrugger zeigt am
16.11.2007, 19.30 Uhr im Rahmen einer Benefizveranstaltung im Pfarrsaal Oberhofen am Irrsee
in einer multimedialen Diashow eindrucksvolle Bilder von seiner Reise durch Nordspanien und berichtet über die faszinierende Vielfalt von Kultur und Landschaft entlang des spanischen Jakobsweges und der Costa Verde.
Wie bereits bekannt, wird er wieder versuchen, Kulturinteressierten Reisefreunden durch die Zusammenstellung von Bildern, Tagebuchauszügen sowie landestypischer Musik, ein Gefühl für dieses faszinierende Land und seine Bewohner zu vermitteln.
Einige Stationen dieser Show:
- Jaca, eine der ältesten beurkundeten Städte (aus dem 11. Jh.)
- Kloster San Salvador de Leyre (10. u. 11. Jh.)
- Pamplona (hier entstanden im 11. Jh. die burgos de francos, die Marktflecken der Franken)
- Puente la Reina, hier haben sich im Mittelalter die Pilgerwege aus ganz Europa getroffen (siehe Foto der Pilgerbrücke auf dem Plakat)
- Weinreiche Rioja-Landschaft
- Najera, auf arabisch „Ort zwischen Felsen“, im 11. Jh. Hauptstadt des Königreiches Navarra
- Burgos, im Jahr 884 auf einem Hügel gegründet. Aufgrund der strategischen Lage der Stadt am Kreuzungspunkt der zur Küste führenden Straßen mit dem Jakobsweg entwickelte sich hier vor allem im 13. Jh ein reger Handel. Die Kathedrale von Burgos „Santa Maria“
- Leon: Stadt und Kathedrale
- Provinz Lugo/Galizien: Portomarin (12.Jh)
- Provinz Coruna/Galizien: Santiago de Compostela, Stadt und Kathedrale
- Noja: war der traditionelle Hafen von Santiago, ist heute versandet
- Fisterra an der Costa de la Muerte (Todesküste): die schwer zugängliche Gegend hat bis zum Ende des 15. Jh. als das „Ende der Erde“ gegolten
- Küstenstraße an der Costa da Morte: Kirche „Virgen de la Barca“ (Foto auf dem Plakat)
- Fahrt durch die Atlantikregionen: Galizien, Asturien, Kantabrien und Baskenland
- Bilbao: Guggenheim Museum
- Bermeo: Einsiedelei „San Juan de Gaztelugache“, vor tausend Jahren von Mönchen gegründet
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